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| Betreuung eines älteren Ehepaars, das in einem gemeinsamen Haushalt lebt. Beide bewegen sich mit Hilfe einer Gehhilfe. Der Herr, 91 Jahre alt, 168 cm, 60 kg, leidet an beginnender Demenz, Harninkontinenz und hat einen Katheter gelegt bekommen. Er ist im Dezember 2025 gestürzt, hat Probleme mit der Wirbelsäule und leidet unter starken Schmerzen. In der vertrauten häuslichen Umgebung kann er sich orientieren, erkennt Menschen, die Zeitorientierung bleibt erhalten, außerhalb der Wohnung ist die Orientierung beeinträchtigt. Das Kurzzeitgedächtnis verschlechtert sich, die normale Tagesstruktur wird bewältigt. Die Sprache ist verständlich, einfache Kommunikation ist möglich und er kann seine Bedürfnisse ausdrücken. Er bewegt sich mit einer Gehhilfe, macht nur kleine Schritte, steht selbständig aus dem Bett oder aus einem Stuhl auf. Er ist depressiv, hat Schwierigkeiten, seinen Zustand zu tolerieren und möchte so viel Unabhängigkeit wie möglich behalten. Sie braucht teilweise Hilfe beim An- und Auskleiden, bei der Körperpflege und Unterstützung bei den täglichen Aufgaben. Er isst selbständig, muss aber auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Er benutzt die Toilette selbständig, muss nur wegen des Katheters daran erinnert werden. Die Körperpflege findet hauptsächlich am Waschbecken statt, eine Dusche und ein Badewannensitz sind vorhanden. Die Dame, 82 Jahre alt, 155 cm, 70 kg, leidet an Herzinsuffizienz und Osteoporose, hat einen Herzschrittmacher. Ihr Gehör ist altersgerecht, ihr Sehvermögen ist beeinträchtigt, sie sieht nur auf einem Auge, aber sie ist daran gewöhnt und funktioniert unabhängig. Sie bewegt sich mit einer Gehhilfe, kann nur kurz stehen und wird aufgrund ihres Herzleidens schnell müde, steht aber selbstständig auf. Die Dame ist freundlich und offen, aber es fällt ihr auch schwer, ihren Zustand zu ertragen und sie möchte ihre Unabhängigkeit bewahren. Sie braucht teilweise Hilfe, vor allem beim An- und Auskleiden, und Aufsicht bei den Aktivitäten des täglichen Lebens. Sie isst selbstständig, geht auf die Toilette und erledigt die Körperpflege. Die Pflegekraft kümmert sich auch um die Führung des Haushalts für zwei Personen, wie Kochen, leichte Reinigung, Wäsche und Routinearbeiten im Haushalt. Medikamente werden zubereitet und die Pflegekraft überwacht deren regelmäßige Einnahme. Die Familie arrangiert Arzttermine und Einkäufe nach Absprache. Unterstützung bei den täglichen Abläufen, Begleitung, Kommunikation, kleinere Hilfeleistungen im Alltag und bei Freizeitaktivitäten oder kurze Spaziergänge, wenn es der Gesundheitszustand erlaubt, sind wichtig. Das Haus verfügt sowohl über einen Treppenlift als auch über einen Stuhl, der das Aufstehen erleichtert. Nachtarbeit ist nicht erforderlich. |