Das ungewöhnliche Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz

Haben Sie schon einmal die Sächsische Schweiz besucht? Ihr Wahrzeichen ist die Bastei – zu Recht der meistbesuchte Ort!

Die Bastei ist eine Felsformation mit den spektakulärsten Aussichten und mit fast 1,5 Millionen Besuchern pro Jahr eines der begehrtesten Reiseziele in den deutschen Nationalparks. Die Felsen der Bastei wurden im Laufe von Millionen von Jahren durch Wassererosion geformt und erheben sich bis zu 305 Meter über den Meeresspiegel. Zwischen den Felsen befindet sich die 76,5 m lange Basteibrücke, die den Zugang zu den Ruinen der Felsenburg Neurathen ermöglicht. Die Brücke wurde 1826 erbaut und bestand damals noch aus Holz. Ursprünglich diente sie als Falle für Angreifer der Festung, denn im Falle einer ernsthaften Bedrohung wurde sie zerstört und die Angreifer stürzten mit ihr in die Schluchten. Erst im Jahre 1851 wurde sie durch die heutige Steinbrücke aus Sandstein ersetzt. Dieser atemberaubende Ort bietet ein einzigartiges Panorama mit Blick auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter die Festung Königstein, die auf dem gleichnamigen Hügel erbaut wurde.

Sachsen liegt im östlichen Teil von Mitteldeutschland. Es grenzt im Süden an die Tschechische Republik und im Osten an Polen. Die Nachbarländer sind Brandenburg im Norden, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Thüringen im Westen und Bayern im Südwesten.

Der Fichtelberg, der höchste Berg Sachsens, bildet zusammen mit dem nahegelegenen tschechischen Klinovec den wichtigsten Wintersportort im Erzgebirge (Erzgebirge).

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