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| Pflege für ein älteres Ehepaar in einem gemeinsamen Haushalt. 92-jährige Dame, 50 kg, 155 cm, demenzkrank und herzkrank. Sie hat ein eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis, wiederholt sich oft, stellt immer wieder die gleichen Fragen, sucht und räumt Dinge weg, ist zu Hause und in der Zeit orientiert, aber nicht in der Lage, ihren Tag zu organisieren. Sie kann sich relativ selbstständig bewegen, geht zu Hause ohne Hilfe und benutzt im Freien eine Gehhilfe. Gelegentlich schwellen ihre Füße an, so dass sie sie entlasten muss. Sie ist sehr lieb, höflich und gesellig. Ein 90-jähriger Herr, 55 kg, 160 cm, hatte einen Unfall mit einem Beckenbruch nach einem Sturz und ist immer noch geschwächt. Er bewegt sich mit einer Gehhilfe und geht gebückt, oft unter Schmerzen. Er ist orientiert, aber die Situation belastet ihn geistig und lässt ihn verwirrt erscheinen. Er ist schwerhörig und muss daher laut und deutlich sprechen. Er ist ruhig, eher zurückgezogen, aber freundlich. Sie brauchen beide vor allem Aufsicht, Anleitung und Hilfe im Alltag. Beim Anziehen, bei der Körperpflege und bei der Toilette geht es eher darum, sie daran zu erinnern, sie anzuleiten und ihnen bei Bedarf ein wenig zu helfen. Sie essen selbständig, müssen aber das Essen zubereiten, das Trinken beaufsichtigen und bei den Mahlzeiten Zeit mit ihnen verbringen. Die Arbeit umfasst Haushaltsführung wie Kochen, Putzen, Wäsche waschen und Routineeinkäufe. Es ist auch wichtig, den Senioren Gesellschaft zu leisten, mit ihnen zu kommunizieren, kurze Spaziergänge zu machen und einen Tagesablauf zu pflegen. Die Senioren besuchen das Tagespflegezentrum dreimal pro Woche (von etwa 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr). Nachtarbeit oder Heben ist nicht erforderlich. |