Pflege eines älteren Ehepaares, das in einem gemeinsamen Haushalt lebt. Die 84-jährige Dame, 45 kg, 163 cm, ist leicht in ihrer Mobilität eingeschränkt, bewegt sich aber selbstständig, wenn auch langsam. Sie leidet an Demenz/Alzheimer, nimmt Herzmedikamente und hat offene Beinwunden, die von einem Pflegedienst versorgt werden. Aufgrund ihrer Demenz vergisst sie oft, fragt wiederholt, verwechselt Personen, ihr Kurzzeitgedächtnis ist beeinträchtigt, manchmal tritt auch Misstrauen auf, aggressives Verhalten ist jedoch nicht vorhanden. In ihrer häuslichen Umgebung ist sie noch relativ orientiert, außerhalb davon ist die Orientierung eingeschränkt. Sie schläft viel. Der 88-jährige Herr, 60 kg, 168 cm, ist voll mobil und ziemlich selbstständig, er fährt sogar noch Auto. Er leidet an Harninkontinenz (benutzt Einlagen) und beginnender Demenz, die sich vor allem durch Vergesslichkeit und gelegentliches Verwechseln von Dingen äußert. Ansonsten ist er selbstständig und benötigt nur geringe Unterstützung. Die Dame benötigt teilweise Hilfe beim Ankleiden und bei der Körperpflege, die Toilette besucht sie selbstständig. Der Herr benötigt nur Anleitung, eventuell geringe Hilfe beim Ankleiden. Die Verpflegung ist teilweise durch Lieferservices für Mittagessen gesichert, Frühstück und Abendessen müssen zubereitet werden. Die Aufgaben umfassen die Führung des gesamten Haushalts wie Kochen, Putzen, Wäsche waschen und Einkäufe, eventuell auch gemeinsame Einkäufe mit den Senioren. Ein wichtiger Teil der Pflege ist die Aufsicht über die Dame, Hilfe bei grundlegenden Verrichtungen, Anleitung im täglichen Leben und die Sicherstellung des Tagesablaufs. Der Pflegedienst kümmert sich um die Wundversorgung und die Medikamentengabe. Nachtarbeit ist nicht erforderlich, beide sind nachts selbstständig. Heben ist nicht erforderlich.
Pflege eines älteren Ehepaares, das in einem gemeinsamen Haushalt lebt.
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