Pflege einer 65-jährigen älteren Dame, 138 kg, 165 cm, nach einer Gehirntumoroperation und einer Lungenembolie. Sie hat Asthma und sowohl Harn- als auch Stuhlinkontinenz. Sie ist bettlägerig. Die Dame kann nicht aufstehen oder gehen, sie muss auf die Bettkante gesetzt und in einen Rollstuhl oder einen Ruhesessel umgesetzt werden. Beim Umsetzen hilft ein Hebegerät. Sie benötigt vollständige Hilfe beim Anziehen, Waschen, bei der Hygiene und beim Toilettengang. Sie wird im Bett gewaschen. Inkontinenzhilfen müssen gewechselt werden. Die Dame versucht, nach ihren Möglichkeiten zu helfen. Sie ernährt sich selbstständig, das Essen muss vorbereitet und darauf geachtet werden, dass sie genug trinkt. Die Pflegekraft kocht, kauft ein, putzt und kümmert sich um den Haushalt. Sie erledigt auch kleine Besorgungen. Gesellschaft, Gespräche und die normale gemeinsame Zeit sind wichtig. Die Medikamente bereitet der Ehemann vor. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Reha kommen nach Hause. Arztbesuche werden mit dem Ehemann abgesprochen. Nachtarbeit kann einmal pro Nacht erforderlich sein, meist wird sie vom Ehemann übernommen. Außer dem Ehemann wohnt auch ein erwachsener Sohn zu Hause, der von zu Hause arbeitet. Ein Pflegebett, ein Rollstuhl, ein Toilettenstuhl und eine Aufstehhilfe stehen zur Verfügung. Freizeit nach Absprache.
Pflege einer 65-jährigen älteren Dame, 138 kg, 165 cm, nach einer Gehirntumoroperation und einer Lungenembolie.
Einfamilienhaus 90 m2, für die Pflegekraft ein Zimmer
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