Pflege eines 85-jährigen Herrn, 77 kg, 172 cm, der einen plötzlichen Schlaganfall erlitten hat und sich nach einem Krankenhausaufenthalt befindet. Er hat kognitive Einschränkungen und leidet an Diabetes, der medikamentös stabilisiert ist. Der Herr erkennt nahestehende Personen, aber seine räumliche Orientierung ist auch zu Hause stark eingeschränkt. Er versteht nicht immer die Zusammenhänge und sollte nicht allein gelassen werden, da er in Einsamkeit das Haus verlassen könnte. Die Kommunikation ist verständlich, aber inhaltlich nicht immer sinnvoll. Er hat Schwierigkeiten, Worte zu finden. Sein Gehör ist beeinträchtigt, er benutzt ein Hörgerät, daher muss deutlich und ruhig gesprochen werden. Er bewegt sich selbstständig, ist aber auf den Beinen unsicher. Draußen benötigt er Begleitung. Beim Treppensteigen sind Hilfe und Aufsicht erforderlich. Das Aufstehen bewältigt er selbstständig. Er ist inkontinent, verwendet Einlagen, den Stuhlgang kann er halten. Beim Anziehen, bei der Hygiene und beim Toilettengang benötigt er Anleitung und teilweise Hilfe. Sie müssen ihm die Kleidung vorbereiten, ihn an das Umziehen erinnern und dort helfen, wo es nötig ist. Beim Toilettengang müssen Sie ihn an den Toilettenbesuch erinnern, ihn begleiten und bei der Wechselung von Inkontinenzprodukten helfen. Hilfe beim Duschen, Haarewaschen und beim Einsteigen in die Badewanne oder Dusche ist erforderlich. Der Herr isst selbstständig, Sie müssen auf seine Flüssigkeitsaufnahme und regelmäßige Mahlzeiten achten. Medikamente sind vorbereitet, ihre Einnahme muss kontrolliert werden. Teil der Arbeit ist die Haushaltsführung wie Kochen, Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen, Erledigungen des täglichen Bedarfs und Gesellschaft während des Tages. Wichtig ist die Aufrechterhaltung des Tagesablaufs und die Aufsicht über den Senior. Im Haushalt lebt auch seine Ehefrau, die keine Pflege benötigt, und mit ihnen im Haus lebt ein 10-jähriger Australian Shepherd, um den sich die Ehefrau und eine Nachbarin kümmern. Nachtarbeit ist nicht erforderlich, bei Bedarf kümmert sich die Ehefrau um den Herrn. Freizeit nach Vereinbarung, Möglichkeit, zwei freie Nachmittage pro Woche zu nehmen. Ein Hund lebt im Haus.
Pflege eines 85-jährigen Herrn, 77 kg, 172 cm, der einen plötzlichen Schlaganfall erlitten hat und sich nach einem Krankenhausaufenthalt befindet
Haus 250 m2
Bonn · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden 68-jährigen älteren Dame, 49 kg, 168 cm, die sich selbstständig bewegt und nur selten einen Rollator benutzt.
Penzing · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden, 87-jährigen Dame, 55 kg, 165 cm, die sich mit einem Rollator fortbewegt.
Karlsruhe · Deutschland
Pflege eines älteren Ehepaares in häuslicher Gemeinschaft. 87-jähriger Herr, 54 kg, 163 cm, leidet an Myasthenia gravis, einer Autoimmunerkrankung, die Muskelschwäche verursacht und behandelt wird. Er hat eine PEG-Sonde. Sein Gehör ist eingeschränkt, er leidet nicht an Demenz. Er bewegt sich im Haus mit einem Rollator, sein Gang ist unsicher und beim Aufstehen benötigt er manchmal Hilfe, je nach aktuellem Gesundheitszustand. Für längere Distanzen außerhalb des Hauses benutzt er einen Rollstuhl. Nachts benutzt er präventiv Windeln. Er ist selbstständig beim Anziehen, Essen und Toilettengang, benötigt jedoch Hilfe bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Haarwäsche. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die Verabreichung von Nahrung über die PEG-Sonde und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Physiotherapie findet in häuslicher Umgebung statt. In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit im Garten, spielt Gesellschaftsspiele und macht kurze Spaziergänge. 87-jährige Dame, 43 kg, 154 cm, leidet an einer Tumorerkrankung und Leberzirrhose. Sie hat ein erhöhtes Sturzrisiko. Im häuslichen Umfeld ist sie gut orientiert, außerhalb des Hauses und in Bezug auf die Zeit ist ihre Orientierung eingeschränkt. Ihr Kurzzeitgedächtnis verschlechtert sich und sie ist manchmal verwirrt. Ihr Gehör ist eingeschränkt. Im Haus bewegt sie sich mit einem Rollator, für längere Distanzen benutzt sie einen Rollstuhl. Beim Aufstehen benötigt sie Hilfe. Nachts benutzt sie präventiv Windeln. Sie benötigt teilweise Hilfe beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Benutzung der Toilette. Sie ernährt sich selbstständig, es ist jedoch wichtig, auf ihre Flüssigkeitszufuhr und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Ihr Hausarzt besucht sie alle zwei Wochen zu Hause. Sie verbringt gerne Zeit im Garten, hört Musik, spielt Gesellschaftsspiele und geht Eis essen. Die Aufgaben der Pflegekraft umfassen auch die Haushaltsführung, Essenszubereitung, Wäschepflege, Reinigung, Einkäufe nach Absprache mit der Familie, Gesellschaft und Aufrechterhaltung des Tagesablaufs. Die Geschäfte sind ca. 5 Gehminuten entfernt und öffentliche Verkehrsmittel sind ebenfalls in der Nähe. Die Familie wohnt in einer separaten Wohnung im selben Haus und hilft regelmäßig. Einmal pro Woche besuchen beide eine Tagespflegeeinrichtung. Ein Pflegedienst kommt einmal wöchentlich zur Unterstützung bei der Körperpflege und bereitet Medikamente vor. Nachtschichten sind nur für die Dame 3-4 Mal pro Nacht erforderlich. Freizeit nach Absprache.