Pflege einer alleinlebenden 94-jährigen Dame, 49 kg, 158 cm, die voll mobil ist und sich selbstständig bewegt. Sie leidet an kurzzeitigen Gedächtnisstörungen und zeigt Anzeichen einer beginnenden Demenz, obwohl dies noch nicht offiziell diagnostiziert wurde. Sie vergisst oft und wiederholt sich häufig, insbesondere bei Terminen und vereinbarten Ereignissen. Sie nimmt ihre Medikamente selbstständig ein, muss aber regelmäßig daran erinnert werden. Zweimal täglich wird sie von einem ambulanten Pflegedienst besucht, der ihr beim An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen hilft. Die Dame ist bei den meisten Aktivitäten selbstständig und wünscht sich sehr, in ihrem eigenen Zuhause zu bleiben. Sie kleidet sich selbstständig an, bewegt sich, isst und benutzt die Toilette. Bei der Körperpflege benötigt sie lediglich Anleitung. Sie geht nur in Begleitung spazieren. Beim Duschen steht ein Duschstuhl zur Verfügung und es muss darauf geachtet werden, dass sie nicht stürzt. Die Aufgaben der Pflegekraft umfassen die Zubereitung von Mahlzeiten, gegebenenfalls gemeinsames Kochen mit der Klientin, Einkäufe, Haushaltsreinigung, Wäschepflege und die allgemeine Haushaltsführung. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Arztbesuche werden von der Tochter organisiert. Die Kinder wohnen weiter weg. Nachtarbeit oder Heben sind nicht erforderlich. Freizeit nach Vereinbarung. Ein Auto mit Automatikgetriebe steht zur Verfügung, für die Pflegekraft gibt es eine eigene Unterkunft mit einer kleinen Küche und einem eigenen Bad.
Pflege einer alleinlebenden 94-jährigen Dame, 49 kg, 158 cm, die voll mobil ist und sich selbstständig bewegt.
Einfamilienhaus, für die Pflegekraft eigene Unterkunft mit kleiner Küche und Bad.
Bonn · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden 68-jährigen älteren Dame, 49 kg, 168 cm, die sich selbstständig bewegt und nur selten einen Rollator benutzt.
Penzing · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden, 87-jährigen Dame, 55 kg, 165 cm, die sich mit einem Rollator fortbewegt.
Karlsruhe · Deutschland
Pflege eines älteren Ehepaares in häuslicher Gemeinschaft. 87-jähriger Herr, 54 kg, 163 cm, leidet an Myasthenia gravis, einer Autoimmunerkrankung, die Muskelschwäche verursacht und behandelt wird. Er hat eine PEG-Sonde. Sein Gehör ist eingeschränkt, er leidet nicht an Demenz. Er bewegt sich im Haus mit einem Rollator, sein Gang ist unsicher und beim Aufstehen benötigt er manchmal Hilfe, je nach aktuellem Gesundheitszustand. Für längere Distanzen außerhalb des Hauses benutzt er einen Rollstuhl. Nachts benutzt er präventiv Windeln. Er ist selbstständig beim Anziehen, Essen und Toilettengang, benötigt jedoch Hilfe bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Haarwäsche. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die Verabreichung von Nahrung über die PEG-Sonde und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Physiotherapie findet in häuslicher Umgebung statt. In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit im Garten, spielt Gesellschaftsspiele und macht kurze Spaziergänge. 87-jährige Dame, 43 kg, 154 cm, leidet an einer Tumorerkrankung und Leberzirrhose. Sie hat ein erhöhtes Sturzrisiko. Im häuslichen Umfeld ist sie gut orientiert, außerhalb des Hauses und in Bezug auf die Zeit ist ihre Orientierung eingeschränkt. Ihr Kurzzeitgedächtnis verschlechtert sich und sie ist manchmal verwirrt. Ihr Gehör ist eingeschränkt. Im Haus bewegt sie sich mit einem Rollator, für längere Distanzen benutzt sie einen Rollstuhl. Beim Aufstehen benötigt sie Hilfe. Nachts benutzt sie präventiv Windeln. Sie benötigt teilweise Hilfe beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Benutzung der Toilette. Sie ernährt sich selbstständig, es ist jedoch wichtig, auf ihre Flüssigkeitszufuhr und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Ihr Hausarzt besucht sie alle zwei Wochen zu Hause. Sie verbringt gerne Zeit im Garten, hört Musik, spielt Gesellschaftsspiele und geht Eis essen. Die Aufgaben der Pflegekraft umfassen auch die Haushaltsführung, Essenszubereitung, Wäschepflege, Reinigung, Einkäufe nach Absprache mit der Familie, Gesellschaft und Aufrechterhaltung des Tagesablaufs. Die Geschäfte sind ca. 5 Gehminuten entfernt und öffentliche Verkehrsmittel sind ebenfalls in der Nähe. Die Familie wohnt in einer separaten Wohnung im selben Haus und hilft regelmäßig. Einmal pro Woche besuchen beide eine Tagespflegeeinrichtung. Ein Pflegedienst kommt einmal wöchentlich zur Unterstützung bei der Körperpflege und bereitet Medikamente vor. Nachtschichten sind nur für die Dame 3-4 Mal pro Nacht erforderlich. Freizeit nach Absprache.