Pflege einer alleinlebenden 68-jährigen älteren Dame, 49 kg, 168 cm, die sich selbstständig bewegt und nur selten einen Rollator benutzt. Nach einem Sturz wurde sie im Krankenhaus behandelt. Sie leidet am Korsakow-Syndrom infolge langjährigen übermäßigen Alkoholkonsums, weshalb sie häusliche Unterstützung und Aufsicht benötigt. Sie ist eine sehr nette, ruhige, intelligente und angenehme Dame, die Hilfe gerne annimmt. Ein vermehrter Alkoholkonsum begann nach ihrem Eintritt in den Ruhestand. Sie raucht und trinkt Wein, aber keinen harten Alkohol. Wenn sie Gesellschaft hat, verringert sich der Drang nach Alkohol und Zigaretten erheblich. Die Dame ist selbstständig beim An- und Auskleiden, bei der Nahrungsaufnahme und bei der Toilettenbenutzung. Bei der Körperpflege benötigt sie hauptsächlich Anleitung und Aufsicht, ebenso wie beim Duschen. Draußen geht sie nur in Begleitung spazieren. Die Aufgaben der Pflegerin umfassen die Zubereitung von Mahlzeiten, Einkäufe, Haushaltsführung, Wäsche und alltägliche Hausarbeiten. Teil der Pflege ist die tägliche Begleitung bei persönlichen Erledigungen, Gesellschaft leisten und sie motivieren, keinen Alkohol zu trinken und nicht zu rauchen. Nachts ist eine Kontrolle, ob alles in Ordnung ist, oder Hilfe bei Toilettengängen erforderlich. Heben ist nicht notwendig. Einmal pro Woche besucht sie ihre Tochter. Freizeit nach Vereinbarung. Im Haus lebt eine Katze.
Pflege einer alleinlebenden 68-jährigen älteren Dame, 49 kg, 168 cm, die sich selbstständig bewegt und nur selten einen Rollator benutzt.
Einfamilienhaus, für die Pflegerin ein Zimmer, im Haus lebt eine Katze
Bad Honnef · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden 94-jährigen Dame, 49 kg, 158 cm, die voll mobil ist und sich selbstständig bewegt.
Penzing · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden, 87-jährigen Dame, 55 kg, 165 cm, die sich mit einem Rollator fortbewegt.
Karlsruhe · Deutschland
Pflege eines älteren Ehepaares in häuslicher Gemeinschaft. 87-jähriger Herr, 54 kg, 163 cm, leidet an Myasthenia gravis, einer Autoimmunerkrankung, die Muskelschwäche verursacht und behandelt wird. Er hat eine PEG-Sonde. Sein Gehör ist eingeschränkt, er leidet nicht an Demenz. Er bewegt sich im Haus mit einem Rollator, sein Gang ist unsicher und beim Aufstehen benötigt er manchmal Hilfe, je nach aktuellem Gesundheitszustand. Für längere Distanzen außerhalb des Hauses benutzt er einen Rollstuhl. Nachts benutzt er präventiv Windeln. Er ist selbstständig beim Anziehen, Essen und Toilettengang, benötigt jedoch Hilfe bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Haarwäsche. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die Verabreichung von Nahrung über die PEG-Sonde und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Physiotherapie findet in häuslicher Umgebung statt. In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit im Garten, spielt Gesellschaftsspiele und macht kurze Spaziergänge. 87-jährige Dame, 43 kg, 154 cm, leidet an einer Tumorerkrankung und Leberzirrhose. Sie hat ein erhöhtes Sturzrisiko. Im häuslichen Umfeld ist sie gut orientiert, außerhalb des Hauses und in Bezug auf die Zeit ist ihre Orientierung eingeschränkt. Ihr Kurzzeitgedächtnis verschlechtert sich und sie ist manchmal verwirrt. Ihr Gehör ist eingeschränkt. Im Haus bewegt sie sich mit einem Rollator, für längere Distanzen benutzt sie einen Rollstuhl. Beim Aufstehen benötigt sie Hilfe. Nachts benutzt sie präventiv Windeln. Sie benötigt teilweise Hilfe beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Duschen und bei der Benutzung der Toilette. Sie ernährt sich selbstständig, es ist jedoch wichtig, auf ihre Flüssigkeitszufuhr und die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu achten. Ihr Hausarzt besucht sie alle zwei Wochen zu Hause. Sie verbringt gerne Zeit im Garten, hört Musik, spielt Gesellschaftsspiele und geht Eis essen. Die Aufgaben der Pflegekraft umfassen auch die Haushaltsführung, Essenszubereitung, Wäschepflege, Reinigung, Einkäufe nach Absprache mit der Familie, Gesellschaft und Aufrechterhaltung des Tagesablaufs. Die Geschäfte sind ca. 5 Gehminuten entfernt und öffentliche Verkehrsmittel sind ebenfalls in der Nähe. Die Familie wohnt in einer separaten Wohnung im selben Haus und hilft regelmäßig. Einmal pro Woche besuchen beide eine Tagespflegeeinrichtung. Ein Pflegedienst kommt einmal wöchentlich zur Unterstützung bei der Körperpflege und bereitet Medikamente vor. Nachtschichten sind nur für die Dame 3-4 Mal pro Nacht erforderlich. Freizeit nach Absprache.